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Unterstützer

Die auf dieser Seite genannten Unternehmen, Verbände, Blogs und sonstigen Einrichtungen haben gegenüber IGEL ihre Unterstützung erklärt, was zunächst einmal bedeutet, dass sie sich grundsätzlich gegen die Forderung nach einem Leistungsschutzrecht für Presseverleger aussprechen, die Entstehung dieser Initiative befürworten und dem Projekt organisatorisch, finanziell oder ideell zur Seite stehen (zumindest im Sinne von „Gefällt mir!”).

Die Unterstützer nehmen keinen Einfluss auf die originären Inhalte der Webseite. Diese stammen von der IGEL-Redaktion oder sind bereits andernorts von Dritten veröffentlicht worden und dann entsprechend gekennzeichnet. Aufgrund dieser Rollenverteilung liegt es auf der Hand, dass nicht jedes Argument an sich oder gar im Detail der Auffassung aller Unterstützer entsprechen muss.

Weitere Unterstützer, die sich mit ihrem Namen/ ihrem Logo für IGEL aussprechen wollen, sind nicht nur jederzeit herzlich willkommen, sondern auch von großer Bedeutung für den Erfolg der Initiative. Bei Interesse wenden Sie bitte an die Adresse: redaktion at leistungsschutzrecht.org

Um den zivilgesellschaftlichen Charakter dieser Initiative zu wahren, werden politische Parteien nicht in die Unterstützerliste aufgenommen. Wir hoffen insoweit auf Verständnis und freuen uns dennoch über den bereits durch Parteien geäußerten Zuspruch.

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Materialien der Unterstützer

FaviconLügen fürs Leistungsschutzrecht (I)

Publikationsdatum 04.07.2012 ~ Akteure Stefan Niggemeier ~ Schlagwörter Geschäftsmodelle Google News Snippets Suchmaschinen

Haben die Verlage nur die Wahl, mit Snippets oder gar nicht bei Google indexiert zu werden? So hatte es Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs bei Springer, gegenüber der ehemaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries dargestellt.

FaviconInterview zum Leistungsschutzrecht mit Klaus Minhardt, DJV Berlin-Brandenburg

Im Medienmagazin bei Radio Eins äußert sich Klaus Minhardt, Geschäftsführer des DJV Berlin-Brandenburg zum Leistungsschutzrecht. An die versprochene Beteiligung der Journalisten glaubt er nicht. Auch die Grundkonstruktion hält er angesichts der Opt-out-Möglichkeit für Presseinhalte bei Google und anderen Suchmaschinen für verfehlt.

FaviconGesetzentwurf für ein Leistungsschutzrecht für Verlage: Rechtsunsicherheit für freie Journalisten

Publikationsdatum 19.06.2012 ~ Akteure Freischreiber ~ Schlagwörter gewerbliche Nutzung Journalisten Urheber Vergütung

Der Verband freier Journalisten Freischreiber verweist in einer Erklärung auf seine Ablehnung des Leistungsschutzrechts, die er durch den Referentenentwurf bestätigt sieht: „Wir sehen keinerlei Vorteil durch das vorgeschlagene Gesetz und befürchten, dass die unklaren Formulierungen freien Journalisten in Zukunft viel Ärger machen werden.”

FaviconWie man sich mit dem Leistungsschutzrecht eine Google-Melkmaschine baut

Publikationsdatum 18.06.2012 ~ Akteure Mario Sixtus ~ Schlagwörter Rechtsverletzung. Referentenentwurf Verlage verlagstypische Leistung

Mario Sixtus stellt sich vor, wie mit dem Leistungsschutzrecht nach dem Referentenentwurf in fünf Schritten „Suchmaschinen-Melkmaschinen” konstruiert werden könnten, eine Art Mischung aus Content-Farmen und Rechnungsabteilung. Dazu müsste man Presseverleger werden, „überwiegend verlagstypisch“ publizieren, Lizenzbedingungen festlegen und für gewerbliche Nutzung sorgen. Sixtus: „Rechnungen an die fünf Suchmaschinen schreiben und ab in die Post damit: Fertig!”

FaviconDas Leistungsschutzrecht: Selten war es so tot wie heute

Publikationsdatum 17.06.2012 ~ Akteure Stefan Niggemeier ~ Schlagwörter Links Referentenentwurf Snippets Zitat

Stefan Niggemeier sieht die Chancen für das Leistungsschutzrecht durch den jetzt öffentlichen Referentenentwurf sinken: „Nun ist die Unmöglichkeit und Untauglichkeit eines solchen Gesetzes unübersehbar.” Auch bei den Verlagen selbst scheine keine Einigkeit mehr zu herrschen.

FaviconLeistungsschutzrecht für Presseverlage: Meinungsaustausch im Abseits

Bei den Netzpiloten schreibt Björn Rohles über die möglichen Auswirkungen des Leistungsschutzrechts auf die öffentliche Debatte. Die Beruhigungen, Netznutzer seien nicht betroffen, sieht er nicht bestätigt, wenn Blogs schon bei Flattr-Buttons und Berufsbezug als gewerblich gelten.

FaviconWikipedia demnächst ohne Weblinks?

Publikationsdatum 15.06.2012 ~ Akteure Jan Engelmann Wikimedia Deutschland ~ Schlagwörter Bildung freies Wissen gewerbliche Nutzung Überschriften

Wikimedia Deutschland sieht im Leistungsschutzrecht eine Gefahr für die Erstellung von freien Inhalten. In einer Erklärung kritisiert Jan Engelmann, Leiter Politik und Gesellschaft des Vereins, fehlende Trennschärfe zwischen privater und gewerblicher Nutzung von Presseinhalten im Referentenentwurf:

FaviconHow I met my Leistungsschutzrecht

Publikationsdatum 27.04.2012 ~ Akteure Indiskretion Ehrensache Thomas Knüwer

„Papa, erzähl uns, wie Du Mama getroffen hast!” – Thomas Knüwer erzählt bei Indiskretion Ehrensache eine Geschichte. Sie beginnt, als die Koalition in der letzten Sitzung vor der Sommerpause, „irgendwann so gegen 23 Uhr” ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger beschließt.

FaviconLeistungsschutzrecht: Im Räderwerk der Suchmaschinen

Publikationsdatum 15.03.2012 ~ Akteure Constanze Kurz FAZ

Ein Gedankenspiel zum Leistungsschutzrecht entwickelt Constanze Kurz in der FAZ. Nachdem es 2014 in Kraft tritt, steigt Google News aus dem deutschen Markt aus. Neben Abmahnwellen und der Abwanderung der Nutzer auf soziale Netzwerke für die Newssuche entfacht das Leistungsschutzrecht auch neue Kreativität – bei den Nutzern:

Aus einem Community-Projekt, in dem Freiwillige Nachrichten, Blogs und soziale Netzwerke auswerteten und aktuelle Meldungen des Tages umformulierten und priorisierten, entstand FreeNews. Die Aktiven des Projektes nutzten ausreichend gut funktionierende Übersetzungssoftware, um auch ausländische Zeitungs- und Twittermeldungen automatisiert ins Deutsche zu übertragen. Die Ausweitung auf neue Sprachen und neue Länder wurde geplant.

Die Bundesregierung reagiert mit einem Presseverlagsstabilisierungsfonds.

FaviconRaubkopie: Das ganze Elend der Urheberrechts-Diskussion steckt in diesem einen Wort

Im Spiegel (Nr. 11/2012) schreibt Stefan Niggemeier über die jüngsten Urheberrechtsdebatten. Aufhänger ist der von den Verwertern propagierte Begriff der „Raubkopie”. Ursache für die Krise der alten Geschäftsmodelle sei keine vermeintliche Gratiskultur – sondern die Entbündelung von Inhalten als Folge der auf nahezu Null gesunkenen Vertriebskosten. Die Verwerter hätten bewusst darauf verzichtet, neue Angebote zu entwickeln, um die alten Margen zu stützen. Zugleich beharre die Rechteindustrie darauf, den Umgang mit ihren Werken zu kontrollieren, als ob es ihr gottgegebenes Recht sei.

FaviconLeistungsschutzrecht: Die Anti-Visionäre

Publikationsdatum 09.03.2012 ~ Akteure Der Freitag Jakob Augstein

Im Freitag schreibt Jakob Augstein über die neue Ankündigung der Koalition zum Leistungsschutzrecht. Sie sei „so schwammig formuliert, dass man die Hilflosigkeit der Politik geradezu mit Händen greifen kann.” Wenn über Jahre ohne konkrete Ergebnisse über ein Leistungsschutzrecht diskutiert werde, werde der Streit langsam bizarr.

Die Forderung nach einem Presse-Leistungsschutz diene dem Ziel der Verlage, Kontrolle über das Netz zu gewinnen und private Nutzung ebenso wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückzudrängen. Große Chancen räumt er dem Vorhaben allerdings nicht mehr ein:

In Wahrheit können die wolkigen Worte auch die Verlage nicht glücklich machen: Man sieht nicht, wie ein kommendes Gesetz das konzeptionelle Problem des Verlagsvorhabens ­lösen soll. (...) Der Versuch der Verlage, das eigene Versagen im Netz durch die Hintertür der Politik wiedergutzumachen, ist zum Scheitern ­verurteilt.

FaviconDer „dritte Korb“ darf kein Maulkorb für Urheber werden: Das Positionspapier der Freischreiber zur geplanten Urheberrechts-Reform

Publikationsdatum 29.01.2012 ~ Akteure Freischreiber ~ Schlagwörter Buy-out-Verträge Urheberinteressen Urhebervertragsrecht

In einem Positionspapier zur geplanten Urheberrechtsnovelle kritisieren die Freischreiber, dass die Interessen der eigentlichen Urheber in der aktuellen Debatte kaum berücksichtigt würden. Es gebe keine Interessenidentität zwischen Urhebern und Verwertern, wie von letzteren behauptet.

FaviconEin angemessener Deal? Was die Vergütungsregeln mit dem Leistungsschutzrecht zu tun haben

Publikationsdatum 05.01.2012 ~ Akteure Freischreiber ~ Schlagwörter freie Journalisten Urheberinteressen Vergütungsregeln

Die Freischreiber beschäftigen sich mit der Aussage, die Journalistengewerkschaften hätten einem Leistungsschutzrecht gleichsam im Gegenzug zur Anerkennung der gemeinsamen Vergütungsregeln zugestimmt – so zuletzt Klaus Minhardt im IGEL-Interview. Damit wären die Interessen der freien Journalisten mangelhaft ausgehandelten und kaum umgesetzten Vergütungsregeln geopfert worden. Sie ergänzen: „vielleicht verstehen wir da irgendwas nicht. Dann sind wir gespannt auf eine Erklärung.”

FaviconKlaus Minhardt: Journalisten werden vom Leistungsschutzrecht nicht viel haben

Publikationsdatum 16.11.2011 ~ Akteure DJV Brandenburg Klaus Minhardt ~ Schlagwörter Buy-out-Verträge freie Journalisten Links Snippets Urheberinteressen

Dass Journalisten-Gewerkschaften die Forderung nach einem Leistungsschutzrechts für Verleger unterstützen, wird in den eigenen Reihen scharf kritisiert. Klaus Minhardt, Geschäftsführer des Brandenburger Landesverbands des DJV, im IGEL-Interview: Als Gegenleistung für die gewerkschaftliche Unterstützung für ein Leistungsschutzrecht hätten die Verleger lediglich die gemeinsamen Vergütungsregeln für Print-Journalisten unterschrieben – ein „Papiertiger ohne Bedeutung”.

FaviconDeutsche Zeitungen stehen kaum noch online

Publikationsdatum 04.10.2011 ~ Akteure Perlentaucher Thierry Chervel ~ Schlagwörter Online-Angebote

Aus Anlass des Relaunchs von FAZ.net beschäftigt sich Thierry Chervel im Perlentaucher-Redaktionsblog mit den Online-Angeboten deutscher Zeitungen. Bei den Angeboten setze sich der Trend fort, die Inhalte der Zeitungen vor dem Leser zu verstecken.

FaviconOffener Brief an Siegfried Kauder

Publikationsdatum 04.10.2011 ~ Akteure DJV Brandenburg Klaus Minhardt Solinger Bote ~ Schlagwörter Netzsperren Urheberinteressen Urheberrechtsverletzung

Einen offenen Brief an CDU-Rechtspolitiker Siegfried Kauder schreibt Klaus Minhardt, DJV-Landesgeschäftsführer Brandenburg. Anlass ist die Reaktion Kauders auf die auf seiner Website entdeckten Urheberrechtsverletzungen.

FaviconOffener Brief an Bundeskanzlerin Merkel: Warum beleidigen Sie Menschen, die ein Grundrecht wahrnehmen?

In seinem privaten Blog pushthebutton.de veröffentlicht Hardy Prothmann einen offenen Brief an Angela Merkel aus Anlass ihrer Rede beim BDZV-Zeitungskongress. Ausgangspunkt seines Briefs ist eine Bemerkung Merkels, die die Financial Times als „Qualität lässt sich durch Blogger nicht ersetzen” zitiert hat